Kurzinfo zur Equinen Infektiösen Anämie (EIA)

FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach informiert die Mitglieds- und Anschlussverbände der FN über die Equine Infektöse Anämie.

Die EIA ist eine systemische Viruserkrankung die ausschließlich bei Einhufern auftritt und stellt keine Gefahr für den Menschen dar. Der Hauptübertragungsweg sind blutsaugende Insekten, doch das Virus kann auch über das Blut infizierter Tiere übertragen werden. Dies kann zum Beispiel bei sehr engem Kontakt eines infizierten Tieres mit einem gesunden geschehen oder aber durch die Verwendung kontaminierter Blutprodukte oder tierärztlicher Instrumente.

Welche Symptome Träger der Equinen Infektiösen Anämie haben und wie der Virus mithilfe des sogenannten Coggings-Tests diagnostiziert wird können Sie in dem Informationsblatt der FN über EIA nachlesen.

In jedem Fall gilt dieser Virus zu den Erkrankungen, die unbedingt beim Tierseuchenamt angezeigt werden müssen und betroffene Tiere müssen sofort getötet werden.

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