Die Gewinner der Spendenaktion "Wir helfen Schulpferden"

Die Pferdeland Niedersachsen GmbH hatte zusammen mit den beiden Pferdesportverbänden Hannover und Weser-Ems zu einer Spendenaktion zur Hilfe für Schulpferde in Vereinen aufgerufen. Zu gewinnen gab es Futterrationen und Sachpreise. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Unternehmen, die diese Verlosung mit ihren Geld- und Sachspenden ermöglicht haben:

reitsport MAGAZIN, German Horse Industry, R+V Generalagentur Michael Edzards, Oliver Warneke Tiernahrung, Eilers Futtermittel, Kneilmann Technik für Land und Hof, HKM Sports Equipment und LucyLage Pferdeheulage.

Drei große Futterlieferungen der Fa. Warneke Tiernahrung haben gewonnen:

  • Reit- und Fahrverein Hohenhameln e.V.
  • Reit- und Fahrverein Schönemoor e.V.
  • Reit- und Voltigierverein Badenstedt e.V.

100 kg Pferdemüsli der Fa. Eilers Futtermittel hat gewonnen:

  • Reit- und Fahrverein Bösel e.V.

Jeweils 10 Schwedenschaufeln für die Stallarbeit der Fa. Kneilmann haben gewonnen:

  • Reit- und Volitgierverein Kirchhorst e.V.
  • Reit- und Voltigierschule Bemerode e.V.
  • Reiterverein Hameln von 1945 e.V.
  • Reit- und Fahrverein Braunschweig e.V.
  • Pony- und Pferdefreunde Repke e.V.
  • Reiterverein Steinfeld-Mühlen e.V.
  • Reit- und Fahrverein Bühren e.V.
  • Reit- und Fahrverein Concordia Emden u. U. e.V.
  • Reit- und Fahrverein Ankum e.V.
  • Pony-Club Dinklage e.V.

Jeweils 10 Stallhalfter mit Anbindestrick der Fa. HKM Sports Equipment haben gewonnen:

  • Reitverein Fredenbeck e.V.
  • Pferdesportverein Meeresreiter e.V.
  • RVS Wedemark im Turnclub Bissendorf e.V.
  • Reitverein Hannover e.V.
  • Reitverein St. Georg Osterwald e.V.
  • Reit- und Fahrverein Uplengen e.V.
  • Reit- und Fahrverein Nordhorn e.V.
  • Reitverein Osnabrück e.V.
  • Reit- und Fahrverein Fürstenau e.V.
  • Reit- und Fahrverein Friesoythe e.V.

Die Gewinner sind bereits per E-Mail benachrichtigt worden. 

Lies: "Nichts als Polemik der Grünen beim Wolf"

(02.06.2020, UM Pl 56/2020)

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies weist die Äußerungen des Grünen-Landtagsabgeordneten Christian Meyer über angebliche „illegale Wolfsjagd“ aufs Schärfste zurück. „Auch ohne Jura-Studium weiß der Grünen-Landtagsabgeordnete genau, dass das Verwaltungsgericht Lüneburg den Antrag zum vorläufigen Rechtsschutz gegen den Abschuss eines Wolfes im Landkreis Uelzen abgelehnt hat. Mitnichten ist in dem Urteil von „illegaler Wolfsjagd“ oder „Roter Karte“ für das Umweltministerium die Rede. Mit solchen Behauptungen, die vom Gericht so nie getroffen worden sind, wird nur das bisher gute parlamentarische Klima im Landtag belastet“, sagt Lies.

Der Umweltminister weist zugleich darauf hin, dass nach Wolfsrissen allein aufgrund einer DNA-Probe kein einzelnes Tier eines Rudels unter Geländebedingungen identifiziert werden kann. „Niemand weiß, wie der Wolf aussieht“, so Lies. „Weil leicht erkennbare Merkmale oftmals fehlen, lässt das Bundesumweltministerium im Bundesnaturschutzgesetz ausdrücklich die Möglichkeit offen, per Abschussgenehmigung aus einem Problemrudel ein Tier zu entnehmen, das vorher nicht eindeutig identifiziert werden konnte“, ergänzt der Umweltminister: „Und das wissen die Grünen auch ganz genau!“ Mit ihren rhetorischen Rundumschlägen versuchen sie nur zu kaschieren, dass sie mit ihrer Rechtsauffassung zum neuen Bundesnaturschutzgesetz alleine stehen. „Der Bund hat mir gegenüber nochmals unsere Ansicht ganz klar bestätigt - da gehen Bund und Land Hand in Hand. Wir halten weiter Kurs: Wolfsabschüsse erfolgen ausschließlich nach Recht und Gesetz! Dort, wo sie erforderlich sind, schaffen wir aber konsequent die Grundlagen“, betont Umweltminister Lies.

 

 

 

Kurzinfo zur Equinen Infektiösen Anämie (EIA)

FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach informiert die Mitglieds- und Anschlussverbände der FN über die Equine Infektöse Anämie.

Die EIA ist eine systemische Viruserkrankung die ausschließlich bei Einhufern auftritt und stellt keine Gefahr für den Menschen dar. Der Hauptübertragungsweg sind blutsaugende Insekten, doch das Virus kann auch über das Blut infizierter Tiere übertragen werden. Dies kann zum Beispiel bei sehr engem Kontakt eines infizierten Tieres mit einem gesunden geschehen oder aber durch die Verwendung kontaminierter Blutprodukte oder tierärztlicher Instrumente.

Welche Symptome Träger der Equinen Infektiösen Anämie haben und wie der Virus mithilfe des sogenannten Coggings-Tests diagnostiziert wird können Sie in dem Informationsblatt der FN über EIA nachlesen.

In jedem Fall gilt dieser Virus zu den Erkrankungen, die unbedingt beim Tierseuchenamt angezeigt werden müssen und betroffene Tiere müssen sofort getötet werden.

Ab heute gilt neue Corona-Verordnung

Ab heute (25.05.2020) tritt die neue Corona-Verordnung in Kraft. 

In der Pressemitteilung vom 22.05.2020 hat Boris Pistorius, niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, über die Lockerungen in der Coronakrise informiert. Ab heute gelten die in der niedersächsischen Verordnung festgelegten Neuerungen, die den Umgang mit dem Virus und die Maßnahmen zum Infektionsschutz gegen die Ausbreitung des Virus regeln.

Unter Anderem geht es in der Verordnung darum unter welchen Voraussetzungen öffentliche und private Sportanlagen wieder geöffnet werden können.

Hierzu zählen die Einhaltung des Mindestabstandes von 2m, das kontaktlose Miteinander, sowie verschiedene Hygienemaßnahmen und der Verzicht auf Zuschauer bei Sportveranstaltungen.

Hier finden Sie die vollständige Corona-Verordnung vom 22.05.2020.

Sporthallen und Fitnessstudios dürfen ab 25. Mai 2020 wieder öffnen;

20.05.2020  Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport

außerdem grünes Licht für Basketball-Bundesligisten, Frauen-Bundesliga, DFB-Pokal und 3. Fußball-Liga

PISTORIUS: „EIN WICHTIGER UND RICHTIGER SCHRITT IN RICHTUNG NORMALITÄT BEIM SPORT“

Die Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus wird in den nächsten Tagen erneut geändert; das Inkrafttreten der Verordnung ist für Montag, 25. Mai 2020, geplant.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, äußert sich dazu wie folgt: „Nach der Öffnung der Sportanlagen im Freien folgen am Montag die Sporthallen. Natürlich mit Abstand und viel Disziplin bei den Hygienemaßnahmen. Viele Sportlerinnen und Sportler mussten bislang ausharren, weil ihre Sportart nur in der Halle stattfinden kann. Diese Zeiten sind nun erst einmal vorbei. Die Abstands- und Hygieneregeln sind auch in der Phase der Lockerungen das Gebot der Stunde, um sich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen und um eine neuerliche Schließung zu verhindern. Diese Herausforderung werden auch die Fitnessstudios meistern müssen, die ebenfalls ab Montag ihre Türen für ihre Mitglieder wieder öffnen dürfen. Es war mir von Beginn an ein Anliegen, die Fitnessstudios bei den Lockerungen immer mit im Blick zu haben und auch hier die sportliche Betätigung wieder zu ermöglichen. Ein Großteil des Reha- und Gesundheitssports findet in den gewerblichen oder vereinseigenen Fitnessstudios statt.“

Im Bereich des Profisports dürfen Mannschaften, die am Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga – gleich welcher Sportart – oder der 3. Fußball-Liga teilnehmen, auch mit Kontakt ihre Sportart (Training und Wettkampf) ausüben. Grundlage hierfür ist ein medizinisches, organisatorisches und hygienisches Konzept nach dem Vorbild des von DFL und DFB vorgelegten Konzeptes „Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball“.

Pistorius: „Damit ermöglichen wir ab Montag nun auch das Training und den Spielbetrieb der Frauen-Bundesliga und der 3. Fußball-Liga. Die Herren der 1. und 2. Bundesliga spielen ja bereits, die Frauen des VfL Wolfsburg können ebenfalls sowohl in der Frauenbundesliga als auch im DFB-Pokal spielen. Darüber hinaus können die niedersächsischen Mannschaften der 1. Basketball-Bundesliga in München am ‚Final10‘ teilnehmen.“

Unter folgenden Voraussetzungen soll die Sportausübung auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen wieder möglich sein:

- Die Sportausübung muss kontaktlos zwischen den beteiligten Personen erfolgen.

- Ein Abstand von mindestens 2 Metern muss eingehalten werden.

- Die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen müsen auch in Bezug auf gemeinsam genutzte Sportgeräte durchgeführt werden.

- Die Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume – ausgenommen Toiletten – müssen geschlossen bleiben

- Warteschlangen beim Zutritt zur Sportanlage sind zu vermeiden.

- Zuschauerinnen und Zuschauer sind nach wie vor ausgeschlossen.

Wettkämpfe werden möglich sein, wenn diese die Voraussetzungen konsequent und uneingeschränkt einhalten. Dies werden nach wie vor die Individual- und Einzelsportarten besser können. Vor der Ausrichtung des Wettkampfes sollte aber immer ein Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt aufgenommen werden, um mögliche Fragestellungen zu klären und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Die konkrete Ausgestaltung kann der veröffentlichten Verordnung in den nächsten Tagen entnommen werden.

Neben dieser werden den Vereinen sowie den Sportlerinnen und Sportlern auch wieder Hilfestellungen in Form von FAQs an die Hand gegeben. Diese FAQs kommen bei den Vereinen und Sportlerinnen und Sportlern sehr gut an und helfen bei den häufigsten und drängendsten Fragen rund um die Verordnung und die Wiederaufnahme des Sportbetriebs.

Neben den FAQs gibt es unter den Rufnummern der Niedersächsischen Landesregierung (0511 120 6000) und des Landessportbundes Niedersachsen e.V. (0511 1268 210) jeweils eine Hotline, die für Fragen rund um die Wiederaufnahme des Sportbetriebs zur Verfügung stehen.

Auf dieser Homepage finden Sie zudem die wichtigsten Fragen und Antworten:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html#Corona_FAQ_Rubriken

Pferdeland Niedersachsen GmbH

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